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Demenzvorsorge

Unter dem Begriff Demenz versteht man den Verlust ehemals erworbener intellektueller Fertigkeiten, der verschiedene Ursachen haben kann. Zu den beeinträchtigten Funktionen zählen neben dem Gedächtnis vor allem auch die Sprache, das Rechnen und das Urteilsvermögen. Meist verläuft die Erkrankung fortschreitend. 

Folgende Symptome und Beschwerden können auf eine Demenz hinweisen:

  • Einschränkung der Gedächtnisleistung
  • Sprachstörungen
  • Rechenstörungen
  • Defizite beim Urteilsvermögen und bei Problemlösungen
  • Reduzierte Kritikfähigkeit
  • Aggressivität
  • Halluzinationen
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Angst

 Wir setzen zur Diagnostik der Demenz folgende Verfahren ein:

  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Computertomographie (CT)

Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge:

  • Die Magnetresonanztomographie erfolgt ohne ionisierende Strahlung, ist somit ohne Belastung für den Patienten möglich.
  • Die Computertomographie wird angewendet wenn der Patient zu unruhig ist, d.h. der Untersuchungsgang schnell erfolgen soll. Die Kernspintomographie dauert deutlich länger als eine Computertomographie.
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