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Unsere Praxis

Die Praxis für bildgebende Diagnostik besteht seit Juli 1994. Gegründet wurde diese zunächst am Standort Grimmel 6 in Nordhausen, als eine der ersten digitalen Praxen in Deutschland. Seinerzeit waren bereits der kombinierte Durchleuchtungs-/ Röntgenarbeitsplatz sowie die Computertomographie digitalisiert. Die Speicherung der Bilddaten erfolgte damals mittels einer  Jukebox, auf so genannten WORMS. Das online Speichervermögen betrug damals immerhin schon 500 GB, seinerzeit ein fast unvorstellbares Volumen.

Angeboten wurden ab 1994 neben dem konventionellem Röntgen, Durchleuchtungsuntersuchungen, Computertomographien,  Mammographien sowie Ultraschalluntersuchungen.

Seit Ende des Jahres 1999 wurde das diagnostische Spektrum um die Kernspintomographie (MRT) erweitert.

Im Jahr 2006 erfolgte der Praxisumzug an den heutigen Standort. Die sehr zentrale Lage, wie auch die gute Erreichbarkeit (Straßenbahnhaltestelle quasi „vor der Tür“)  sowie die sehr großzügigen Parkmöglichkeiten veranlassten uns hierzu.

Neben den Praxisinhabern, Frau Dipl.-Med. Maritta Letzel und Herr Dipl.- Med. Thomas Jäpelt, arbeiten heute 12 nichtärztliche Mitarbeiter hier. Jährlich werden gut 20.000 Untersuchungen, aller modernen bildgebenden Verfahren durchgeführt. Angeboten werden MRT, CT, digitale Mammographie, digitales Röntgen sowie die Sonographie (Ultraschall).


Team Nordhausen

Die Praxis ist seit 2006 zu 100% digitalisiert, sämtliche Geräte sind hierbei  in einem so genannten PACS (Picture Archive Communication System) eingebunden. Die Patienten-Bilddaten werden den Radiologen auf Monitoren, Workstations genannt, zur Verfügung gestellt. Die vielfältigen digitalen Bildnachverarbeitungsmöglichkeiten und Rekonstruktionen erlauben eine hohe diagnostische Sicherheit, sowie farbige 3D  Darstellungsmöglichkeiten von Gefäßen und Organen, sowie Innenansichten des Dickdarms ( virtuelle Koloskopie). Die Gefäßdiagnostik mittels der MRT sowie Multislice- CT erübrigt oft die bisherige invasive und risikoreiche Röntgenangioagraphie mittels Katheter. Diese wurden mittels Stich- Inzision  in eine Oberschenkelarterie eingeführt und in die Bauchschlagader geschoben. Anschließend wurde ein Kontrastmittel darüber in die Gefäße gespritzt. Der Patient musste im Anschluss, versehen mit einem Druckverband, mindestens 24 Stunden im Krankenhaus verbleiben.


Team Bleicherode

Heute  können sämtliche Blutgefäße des Gehirns, sowie des gesamten Körpers völlig risikolos mit den genannten Techniken dargestellt werden.

Insgesamt  bemühen wir  uns stets um  höchste Patientenzufriedenheit! Dies erreichen wir durch unseren gut organisierten Praxisbetrieb. Kein Patient sollte lange auf einen Termin warten müssen, daher gestalten wir unsere Öffnungszeiten, auch über die normalen hinaus entsprechend flexibel.




Für alle Fragen stehen wir
und unsere Mitarbeiterinnen
Ihnen gern zur Verfügung. 

Dipl.- Med. Maritta Letzel,
Dipl.- Med. Thomas Jäpel

Fachärzte für
diagnostische Radiologie

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