MRT ►
CT ►
Digitales Röntgen ►
Mammographie ►
Ultraschall ►
Knochenschwund ►
Vorsorge ►
Radiologie-News ►

 

 

 

 

 


Gefäßvorsorge Schlaganfallvorsorge Krebsvorsorge Demenzvorsorge Sportvorsorge Knochenschwund

Schlaganfallvorsorge

Der Schlaganfall (auch Gehirnschlag) wird in der medizinischen Umgangssprache als  Apoplex oder Insult) bezeichnet. Hiermit wird eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns bezeichnet, die oft zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird. Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und ist auch die dritthäufigste Todesursache in Deutschland: 2006 stellte das Statistische Bundesamt 65.133 Todesfälle fest, was einem Anteil von 7,9 % entspricht. Darüber hinaus ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für mittlere und schwere Behinderung.

Ein Schlaganfall kann ausgelöst werden durch: 

  • eine plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns (z. B. Embolie Blutgerinnsel)
  • eine Hirnblutung

Dabei kommt es zum Untergang von Nervenzellen im betroffenen Bereich. Die plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns (auch ischämischer Infarkt genannt) macht etwa 85 Prozent aller Schlaganfälle aus. Eine Hirnblutung ist nur in 15 Prozent der Fälle die Ursache für einen Schlaganfall.

Folgende Symptome und Beschwerden können auftreten:

  • Bewusstseinsstörung
  • Bewusstlosigkeit bis hin zum Koma
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Babinski-Reflex - das druckvolle Bestreichen des seitlichen Fußsohlenrandes führt zu einer Streckung des großen Zehs nach oben
  • Hirnnervenbeteiligung mit entsprechenden Symptomen, z. B. Schluckstörungen, Abweichen der Zunge beim Herausstrecken sowie Blicklähmungen

Wir setzen zur Diagnostik eines Schlaganfalls folgende Verfahren ein:

  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Computertomographie (CT)

Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge: 

  • Die Magnetresonanztomographie erfolgt ohne ionisierende Strahlung, ist somit ohne Belastung für den Patienten möglich.
  • Die Computertomographie wird angewendet wenn der Patient zu unruhig ist, d.h. Der Untersuchungsgang schnell erfolgen soll. Die Kernspintomographie dauert deutlich länger als eine Computertomographie.

 Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

◄ Startseite
◄ Unsere Praxis
◄ Kontakt
◄ Downloads
◄ Anfahrt
◄ Impressum